Musik

Gloria in excelsis Deo – „Gänsehaut“-Feeling beim Adventskonzert

Mittlerweile ist es zu einer liebgewordenen Tradition am FCG geworden: das alljährliche Adventskonzert. In stimmungsvoller Atmosphäre präsentierten große und kleine Musikerinnen und Musiker der Klassen 5 bis 12 ihr musikalisches Können vor einem stolzen Publikum aus Eltern, Freunden und Verwandten.

Das FCG-Orchester eröffnete das bunte Programm unter der Leitung von Beate Nemecek mit einem schwungvollen Farmhouse-Rock. Zahlreiche Solistinnen und Solisten präsentierten anschließend ihr teilweise sehr weit fortgeschrittenes Können an Instrumenten wie Klavier, Harfe, Querflöte, Violine, Cello und Gitarre und beeindruckten ihre Zuhörer. Xenia Schröder und Caspar Rachner aus der EF moderierten den gesamten Abend souverän und konnten dadurch so manche Wechselpause geschickt überbrücken. Elia Lee und Andreas Gorjup begleiten sowohl Chöre als auch Solisten am Klavier.

Den hohen Wert der Freundschaft bezeugte der Chor der 6er-Klassen mit dem Lied „Ohne dich wär's grau“ unter der Leitung von Ann-Christin Linke, gesungen vor Freundschaftsbildern, die während der Darbietung des Chores an die Wand projiziert wurden. Sie zeigten, wie sehr die Kinder seit der fünften Klasse als Gemeinschaft zusammengewachsen sind.

Für „Gänsehaut“-Feeling sorgte auch der 5er-Chor mit dem gleichnamigen Lied, das die Sängerinnen und Sänger mit einer ansprechenden Choreografie unter der Leitung von Ann-Christin Linke intonierten.

Einen musikalischen Höhepunkt stellten die beiden Songs „Africa“ (Toto) und „Happy Ending“ (Mika) des Pausenchores dar, die von der Lehrerband des FCG begleitet wurden.

Den fulminanten Abschluss des Konzerts bildeten die 5er- und 6er-Chöre, indem sie zeitgleich von der Bühne und von der Mensa-Empore unter der Leitung von Ann-Christin Linke und Elia Lee das beschwingte „Calypso Gloria“ schmetterten und damit für einen gelungenen Überraschungseffekt beim Publikum sorgten, bevor sich alle mit einer stimmungsvollen Zugabe verabschiedeten und in verschiedenen Sprachen „Frohe Weihnacht“ wünschten.

Dr. Beate Nemecek